Songrise News  - Infobrief Februar 2008 von Gila Antara

www.gila-antara.co.uk

 

 

 

Inhaltsverzeichnis:

 

Grüße von Gila

 

1.       Seminare und Konzerte in Deutschland 2008

2.       Seminare in England und anderswo 2008

3.       Termine von Menschen, die etwas mit-teilen möchten

4.       Infos von pantheramusic – CDs, Angebote etc.

 

 

 

Liebe Freundinnen und Freunde des Singens, Tönens und Seins,

 

nicht ganz pünktlich und doch von Herzen kommt mein “willkommen in 2008” - Brief an alle. Es fühlt sich für mich tatsächlich so an wie eine große Errungenschaft, hier angekommen zu sein in diesem Jahr der 8, der Acht-samkeit, der Unendlichkeit und der Fülle. Für so viele von uns war das Jahr 2007 ein Jahr der Herausforderungen erster Güte, und es scheint mir als verspäche dieses nicht mehr ganz so neue Jahr eine gute Ernte, wenngleich das nicht unbedingt heißt, das es keine Arbeit mehr zu tun gäbe……

 

Saint Germain in “Das Tor zum goldenen Zeitalter”(CH.Falk Verlag) schreibt:

“Das 10.Licht der großen irdischen Veränderung ist geboren. Das Rad des menschlichen Schicksals hat sich wahrhaft zu drehen begonnen. Nachdem die Seele in der Stille ihre Weisheit gefunden hat, ist sie bereit, im Außen durch die Annahme der eigenen Schöpferkraft alle Veränderungen umzusetzen, die durch die erlangte Bewusstheit notwendig geworden sind. Jegliche Illusion von Opfersein sucht den Weg der Befreiung. Die Zahl 10 (aus 2008=2+8=10) gleicht dem Erwachen des eigenen inneren Gottes. Sie zeigt eure Bereitschaft, die Wege der Veränderung zu gehen, die aus der Annahme eurer Schöpferkraft geboren wurde. Alle bisher unerlösten und ungesehenen Wunden bahnen sich ihren Weg in die Bewusstheit der Menschen. Bewertet diese notwendige, wundervolle Phase der Heilung nicht, sondern begrüßt sie in eurem Leben. Sie ist die Medizin der Menschheit.“

 

Saint Germain bezieht sich hier auf die Zahl 1, dieses “eins sein” mit sich selbst im zunehmenden Bewusstsein der eigenen Schöpferkraft. 

 

Ich beziehe mich in meinen nachfolgenden Gedanken zum Jahr 2008 dennoch vor allem auf die  8, denn sie ist für mich die Zahl, die das Einssein mit mir selbst in der Begegnung mit dem Du erst wirkungsvoll macht, und ich glaube, dass diese Wirkungskraft die große Herausforderung der neuen Zeit ist, in die wir gerade hineinwachsen.

 

Die 8 bringt uns die Herausforderung der Polarität, Gegensätze, die sich vereinen, Mann/Frau, Ich/Du, wie geht das? Die 8 zeigt den Weg, sie vereint in ihrer äußeren Form den einen Kreis mit dem andern. Das Symbol darin wird lebendig, wenn wir den Kreis anschauen als den Raum, den wir mit unserem Sein einnehmen und dabei verbunden bleiben mit dem Raum des anderen. Dies entspricht in etwa dem, was im Singen geschieht, wenn ich mich traue, meinen Ton zu singen und meinen Ton zu halten, während mein Gegenüber seinen oder ihren Ton singt und hält. Im mehrstimmigen Gesang, ja in jedem Chorgesang, wird es erst dann richtig stimmig, wenn die Sänger/innen aufeinander hören und es zulassen können, dass die Stimme der anderen und die eigene Stimme sich zu einem größeren Ganzen vereinen können. Dann verwirklicht sich eine Art himmlischer Gesang, es erfüllt sich die Botschaft der 8.

 

Wenn wir mehrstimmig mit anderen singen, versuchen wir oft, um den eigenen Ton nicht zu verlieren, die andere Stimme möglichst nicht zu hören. In unserem Leben tun wir es genauso: Wir versuchen unser Gegenüber auszuschalten, bewusst oder unbewusst, wenn wir glauben etwas Ureigenes von uns schützen zu müssen, damit es uns nicht verloren geht. Und doch erfahren wir manches Mal - genau dort, wo wir den Mut zur Begegnung finden, den Schlüssel, den nötigen Impuls, die Resonanz, die es braucht, um dieses Eigene (auch die eigene Stimme)  überhaupt spüren zu können und damit anwesend zu werden.

 

Es ist eine sehr hohe Kunst, in dieser Weise anwesend zu werden mit sich selbst, denn ich muss ja, wenn ich die 8 leben will, meinen eigenen Raum so stärken und ihn einnehmen, dass ich dem anderen damit auch begegnen kann. Und grad an dem Ort, wo es um die eigene Stimme geht, um den eigenen Raum, sind wir alle irgendwie geschädigt, denn wir sind groß geworden mit dem falsch verstandenen christlichen Leitbild der Nächstenliebe, die uns lehrt, dass man die eigenen Bedürfnisse zurückstellt zum Wohle des andern, dass man sündig in seiner Wesensart ist und dass gute Leistung an der Größe der Anpassungsfähigkeit an äußere Bedingungen gemessen wird. Dass der eigene Raum eingenommen sein will – ja, muss! – und dass das auf eine Weise geschehen soll/ kann, die den Raum des andern nicht einschränkt, ist, wenn es gelebt sein will, ein anderes und sehr herausforderndes Konzept.

 

Unser vorwiegend männlich/ rational geprägtes Weltbild macht es uns schwer, mit gutem Gefühl “Raum” zu nehmen, denn Raumnehmen ist immer irgendwie besetzt von “du bist schlecht und sündig, oder aber auch, nimm dir Raum, egal was mit den andern ist.” Dass wir mit dem, was “Raum nehmen” bedeutet, alle so schlecht umgehen können, ist sicher auch eine Folge des Verlustes der weiblichen, naturreligiösen göttlichen UrKraft in der Welt, die das Verbundensein aller Kräfte miteinander lehrt und den zyklischen Wandel allen Lebens.

 

Seit vielen Jahren gibt es Entwicklungen und Bestrebungen, die an dem erstarrten und vorherrschenden rational/ macht/ angstgeprägten Leben auf dieser Erde rütteln und es entgegen aller Widerstände verändern.

 

Ich erlebte diese Veränderung in erster Linie intuitiv und – wie könnte es anders sein – durch die Musik. Mit der Hippiebewegung im Amerika der 60ger Jahre begann sich für mich eine Welt zu öffnen, die andere Werte, andere Möglichkeiten und Räume eröffnete, als es das konventionelle Denken, in dem ich groß geworden war, erlaubte. Aus meiner heutigen Sicht würde ich sagen, damals begann für mich die große, tiefe, wandelnde und raumgebende weibliche Urkraft zurückzukommen und in mein Bewusstsein einzudringen. Die Lieder und Texte von Bob Dylan, Joan Bayez, Joni Mitchel, den Beatles weckten eine Sehnsucht in mir, die ich mir nicht erklären konnte. Ich weiß noch, dass ich in dieser ganzen ersten Zeit der Hippiemusikbewegung aufgeregt und berührt von fast jedem neuen Lied war, das im Radio erklang, ohne damals zu wissen, warum eigentlich. Es lag etwas in der Luft, was meine Seele sofort erreichte und doch viele Jahre brauchte, eh es auch in mein Bewusstsein kam, was das war. Ich stand schon mit 17 Jahren auf den Bühnen diverser Hamburger Folkclubs und sang sehnsuchtsvoll die Lieder und die Texte meiner amerikanischen Vorbilder, ohne recht zu wissen, was ich da eigentlich sang, und war doch ergriffen von der Energie und der Stimmung, die Zuhörer und Musiker gleichermaßen ergriff und die von diesen Liedern ausging. Die großen Musik-Happenings wie Woodstock oder auch das große Treffen all meiner damaligen Helden auf der Isle of Wight, dieser Insel auf der ich ja nun schon über 20 Jahre lebe, war für mich damals weit weg und unerreichbar. Ich fühlte nur, dass sich etwas mit großer Kraft einen Weg in die Seelen und Herzen der Menschen bahnte, was ich lange Zeit nicht bewusst verstehen, sondern nur fühlen und über das Singen mit andern teilen konnte. Und dass dem, was meine Seele da erreichte, etwas Großes und Wunderbares innewohnte, dass ich in ihm ein Versprechen, ja die Vision für eine große Heilung spüren konnte, das hat seither meinen Weg bestimmt und geführt.

 

Viele Menschen haben sich in den letzten 30 Jahren inspirieren lassen oder sind aufgewacht dazu, sich wieder mehr ihrer weiblichen, fühlenden, spirituellen Seite zuzuwenden, Normen zu durchbrechen und Neues zu wagen. Dies hat den Raum geöffnet dafür, die eigenen Werte zu überprüfen, eigene und ungewöhnliche Erfahrungen zu machen, kreativ zu werden und auch den eigenen Zugang zu Gott/ Göttin neu anzuschauen. Und es hat auch bewirkt, dass bislang unterdrückte, tiefe Gefühle und Verletzungen ans Licht gebracht wurden, wie zum Beispiel Missbrauchserfahrungen jeglicher Art, die in Therapie und Selbsterfahrungsgruppen aufgearbeitet wurden und werden.

 

So ging es denn auch in meinem eigenen Leben sowie in meinen Seminaren der letzten 15 Jahre immer wieder vor allem darum, über die Arbeit mit der Stimme und über das Singen den Ausdruck des eigenen, kreativen und spirituellen Selbst zu fördern und den Raum des so sehr verletzten Selbstbewusstseins des Weiblichen sowohl in Männern als auch in Frauen zu stärken. Es ging darum den Mut zu finden, die innen gefühlte Weisheit (weibliche Seite) außen in den Ausdruck zu bringen.

 

So wie ich mich selbst zunehmend traute, meine Lieder in die Welt zu bringen, so ermutigte ich andere, sich auch zu trauen zu singen und sich nicht durch alte Bewertungen…du kannst nicht singen…abhalten zu lassen davon, die eigene Kraft des Ausdrucks zu erproben und zu wagen. Das Singen und Tönen mit Menschen wurde für mich zu einem Weg, etwas zurückzubringen von der verlorenen weiblichen und naturverbundenen Kraft, die ihre Stärke letztlich nicht im Erzielen vorgegebener Wertmaßstäbe findet, sondern im authentischen Anwesend-Werden mit sich Selbst – einem Selbst, dem eine tiefe eigene und urverbundene Weisheit entspringt, die alles Leben nährt und erhält.

 

Diese Arbeit, die ihren Schwerpunkt darin hatte, einen Raum zu schaffen, in dem das eigene Selbst sich fühlen und finden kann, dieser Fokus auf die Stärkung des eigenen Raumes und Seins beginnt sich im Jahr der 8 für mich zu wandeln. Die Veränderung spüre ich in mir, in den Menschen, die mir nahe sind, in den Menschen, mit denen ich arbeite, und ich spüre sie weltweit. Das Neue, das mir mit der 8 so sehr nah kommt, hat für mich damit zu tun, was Saint Germain in den oben zitierten Worten sagt, nämlich dass wir alle stärker gefordert sind als bisher, die Verantwortung dafür zu übernehmen, wie wir mit unserem eigenen Raum/ Kreis/ Sein, mit unserem eigenen schöpferischen Potential in Beziehung zum andern und gegenpoligen Raum/ Kreis/ Sein anwesend werden. Dies betrifft alle Ebenen unseres Seins. Es betrifft die eigene innere Balance in uns, es betrifft die äußere Balance in all unseren Beziehungen zu Mensch, Tier, Pflanze, Feuer, Wasser, Erde, Luft, es betrifft weltweit die Beziehungen der Völker untereinander.

 

In der 8 geht es um die Wiederherstellung des Gleichwichts. Das Männlich/ Handelnde will sich mit dem Weiblich/ Fühlenden in jedem von uns aussöhnen, das Verborgene will ans Licht, das Unerlöste will in die Erlösung, das Unterdrückte will in die Kraft - alle Energien auf dieser Erde streben zu diesem “Ausgleich” hin, was - je nach Bewusstheit  -  seinen Ausdruck in vermehrter kriegerischer Auseinandersetzung oder aber auch in raumgebender  8-samkeit findet.

 

Die 8 bringt Menschen, die dem Ruf ihrer Seele folgen, die Herausforderung, umzusetzen, was sie gelernt haben, in ein bewusstes und immer bewusster werdendes Miteinander. Es geht nicht mehr nur um die Stärkung des eigenen Raumes, es geht zunehmend um die Entwicklung der Fähigkeit, den gestärkten eigenen Raum in die Begegnung mit dem Du, mit dem andern, auch mit dem Gegensätzlichen, so einzubringen, dass die 8 entsteht. Diese Herausforderung wächst mit dem wachsenden Bewusstsein davon, dass Heil-Werden Ganz-Werden bedeutet und dass dieses Ganz-Werden mir nicht mehr nur erlaubt, sondern geradezu von mir fordert, dass ich meinen Raum nehme, dass ich anwesend werde mit meiner Wesensweisheit und diese so in meine Beziehungen zu allem Sein bringe, dass ich den Raum des DU nicht nur achte, sondern eben wie in der 8 selbst erkenne, dass er, dein Raum, unmittelbar mit meinem verbunden ist, dass ich mich und du dich dieser Verbundenheit, egal wie angenehm oder unangenehm uns das ist, nicht entziehen kann und dass der Weg zu meinem Ganz-Werden in mir in der Begegnung mit deinem Ganz-Werden in dir entsteht.

 

Als ich nach unserem Visionssuche-Nachtreffen vor ein paar Tagen auf der Klippe spazieren ging, noch in Gedanken mit den Themen, die uns in der Woche beschäftigt hatten, wurde meine Aufmerksamkeit zum Meer hin gezogen, das in der Weise wie es jeden Tag direkt vor meiner Haustür immer mit mir da ist, in seiner Großartigkeit und Weite und Tiefe mich manches Mal gar nicht mehr richtig erreicht.

 

Jetzt hatte ich für einen Augenblick mein Nachdenken losgelassen und meinen Blick und zunehmend mein Fühlen ganz dem Meer vor mir zugewandt. Und je länger ich so stand, umso deutlicher kam mir die ganze Kraft und unergründliche, mysteriöse Tiefe dieses gewaltigen Meeres entgegen, und mit ihm waren auf einmal alle Gewässer, Flüsse und Meere dieser Erde mir ganz nah.

 

Im indianischen Medizinrad steht das Wasser für den Platz des Kindes und unserer unzensierten Gefühle. Und wie ich so da stand und mich auf das Meer einließ, spürte ich, wie sehr diese Verbundenheit unser aller Seelen, über die ich eben sprach, wie sehr diese Bedeutung der 8 eben nicht nur unser Miteinander als Menschen betrifft, sondern wie wir auch mit der Natur und ihren Elementen in einem verwandten, ständigen und gegenseitigen Wirkungskreis miteinander da sind. Was wir Menschen kollektiv auf dieser Erde fühlen, nimmt das Meer, nehmen die Gewässer, in sich auf. Sie nehmen unzensiert alles auf, was von uns kommt, alle Wut, allen Zorn, allen Frust genauso wie alle Freude, alle Fröhlichkeit und alle Angst. Das macht das Meer so unberechenbar, so tief, so unergründlich. Was wir fühlen geht buchstäblich unmittelbar und direkt ins Meer, in die Flüsse, in unser Trinkwasser.

 

Genauso ist es mit unseren Gedanken, die der Wind und die Stürme aufnehmen und uns um die Ohren blasen, und so ist es mit dem, was wir entscheiden zu tun, dem Feuer in uns, aus dem sich schließlich das manifestiert, was auf dieser Erde da ist, Krieg oder Frieden, Liebe oder Hass, Katastrophen oder Wunder, Fülle oder Not.

 

Wir sind mit allem,  weltweit,  unmittelbar und direkt immer verbunden, wir sind mit allem in Beziehung, und die Qualität unseres “in Beziehung Seins” wirkt sich auf alles jederzeit und alles wandelnd und berührend aus.

 

Dass das so ist, ist vielen von uns nicht neu, und doch ist die Herausforderung der 8 diese Erkenntnisse nicht nur zu wissen, sondern sie zu leben.

 

In der Visionssuche, die ich in den letzten 3 Jahren hier auf der Isle of Wight zusammen mit Klemens anbiete, ist es mir von Jahr zu Jahr deutlicher geworden, dass es eigentlich gar nicht um die Frage geht, was ich in meinem Leben tun möchte, sondern wie ich es tue. Mit welcher inneren Haltung wende ich mich dem Leben zu und wie wirkt sich diese Haltung auf alles, was in mir und um mich ist, aus? Was braucht es von mir, dass ich meinen Raum so einnehme, dass mein Sein wahr wird, in Verbundenheit mit allem und im Bewusstsein darüber, dass mein Sein das Wesen meines Tuns ist, indem es aus mir heraus und von da zu mir zurück wirkt? Man sagt, “die Stimme lügt nicht” und ebenso kann ich sagen “mein Sein lügt nicht”: Wer ich bin, was ich ausstrahle, wirkt! Es wirkt stärker als das, was ich tue oder versuche zu sein. Es wirkt als das, was es ist.

 

Affirmationen oder auch Visionen  helfen uns, den Weg zur Erfüllung und Bestimmung unseres eigenen Seins zu gehen. Sätze wie zum Beispiel “Ich bin eine sinnliche Frau, die sich traut sich zu zeigen” bekräftigen unser wahres Sein. Und doch, wenn unter diesem Satz, unter dem, was wir eigentlich, wesentlich wirklich sind, ein anderer Satz wohnt, der sagt, “meine Sinnlichkeit ist schlecht” dann gibt es Konflikt. Welcher Satz gewinnt?? Wie auch immer positiv wir uns selbst sehen wollen, solange wir die Gegen-Sätze nicht kennen in uns, werden sie auf irgendeine Weise aktiv sein und uns den Weg unserer Vision dessen, was wir tun und sein wollen auf dieser Erde, blockieren.

 

Ich habe in den letzten Jahren immer mehr erfahren, wie sehr die Bereitschaft, diese Gegen-Sätze und die damit verbundenen Verletzungen und Gefühle in mir anzuschauen und in den Ausdruck, in die Beziehung zu bringen, ein entscheidender Schritt zu meinem Ganz-Werden ist. Und die Erkenntnis, dass auch hier, in mir, die 8 wirkt und mich lehrt, dass ich meine inneren Gegen-Sätze nicht loswerden muss (kann?), sondern sie als Teil meiner Ganzheit, als Teil dessen, was ich bin und geworden bin, mitnehmen muss (darf) auf meinen Weg, lässt mich den Kampf darum aufgeben, etwas Nicht-Gewolltes in mir unterdrücken zu müssen, und das setzt ungeahnte Energien frei: Ich bin wie ich bin!

 

Wir können die Gegen-Sätze, die wir in unserem eigenen Innern erkennen, im Außen gespiegelt sehen. Keine Begegnung, kein Mensch, kein Tier, kein Wetter und keine Begebenheit geschieht zufällig. Was ich aussende, wirkt auf mich zurück, so oder so. Alles, was das Leben mir spiegelt, zeigt mir, wie ich meinen Wesensraum einnehme oder auch nicht einnehme. Ich erhalte, im musikalischen Sinne, eine Resonanz darauf, welches Lied ich grad singe und mit welchem meiner Sätze ich unterwegs bin. Ist der Satz aktiv “Ich bin schlecht” wird die Resonanz mir Erfahrungen bringen, die meinen Satz bestätigen. Ist der Satz “Ich bin gut” aktiv, wird es ebenso sein. Das Problem ist nur, dass ich diese Sätze nicht einfach wie Radiosendungen an- und ausschalten kann und dass sie oft auch ohne mein bewusstes Wissen ablaufen.

 

Es geht also erstmal gar nicht um das Ändern, sondern um das Bewusstwerden unserer Sätze,  und es geht um Heilung. Heilung ist mehr, als ein neues Computerprogramm einlegen, wie uns so manche Affirmationslehren weissmachen wollen. Heilung ist tiefer als nur der Satz, den wir aussprechen. Sie berührt uralte, vererbte Missverständnisse in uns, tiefe langverschleppte Leiden und oft eine große graue Verschwommenheit, die uns die Dinge nicht wirklich sehen lässt. Heilung braucht nicht nur den Verstand, sondern auch die Gefühle, den Körper mit seinen Gewohnheiten und den Spirit, der letztlich entscheidet, wie unser Weg weitergeht.

 

Die 8 lehrt uns, die eine Seite mit der anderen zu verbinden. Die Seite, die sich nicht gesehen fühlt, will genausoviel Raum wie die Seite, die selbstbewusst ins Leben drängt. Und die eine kann von der anderen so unendlich viel lernen. So ist es auch in unseren Beziehungen. Wenn ich es bewusst zulassen kann, dass die Vision meines Seins die ist, mein Sein ganz zu leben, meinen Raum ganz einzunehmen, ganz die zu werden, die ich bin, dann wird jede Begegnung, ob sie mir angenehm ist oder nicht, zu einem Spiegel meines “Satzes” und zu meinem Trainer, der mich fordert, die Qualität zu entwickeln, die es braucht, damit mein Raum ganz wird. Ich kann, wenn ich es will, in diesem Spiegel immer erkennen, wo ich bin und welcher Satz in mir grade aktiv ist. Beide Sätze in mir sind dabei wichtig, genauso wie beide Formen von Resonanz wichtig sind, damit ich erkennen kann, wo ich bin.

 

In diesem Sinne bin ich niemals Opfer dessen, was mir geschieht. Alles ist Begegnung, die mir die Chance bietet, aufzuwachen aus dem Schlaf meiner Unbewusstheit und die Herausforderung anzunehmen, mich ganz sein zu lassen: “Alles Leben ist Klang” bedeutet nichts als “Alles ist Schwingung und Schwingung ist Licht und Licht ist Bewusstsein”

 

Indem mir bewusst wird, dass das Leben und alle Begegnungen darin mir Spiegel sind für meine Schwingung, in dem Maße, wie ich in dieser Begegnung mit dem Leben die Herausforderung und die Verantwortung für mein Ganz-Sein übernehme, werde nicht nur ich, sondern werden alle, die mit mir zu tun haben, herausgefordert, in ihr eigenes Ganz-Sein zu kommen. Und es geht nicht darum, dass ich mich für andere verbiege, mich mir selbst entfremde oder mich zurücknehme, es geht nicht darum, dass ich anderen die Verantwortung dafür übertrage, dass ich nicht so sein kann, wie ich bin, es geht nicht darum, wer Recht hat, es geht darum, dass ich durch die Begegnung in den Raum der Weisheit meines Herzens hineinwachse, in die 8, in das Feuer meiner Entscheidung, meinen Raum, mein Sein und damit meine Liebe zu geben und meine Vision – wer ich bin – zu leben.

 

Diese Vision ist für alle Menschen eine eigene, und doch ist allen Visionen etwas gemeinsam:  

 

Ich bin ein geliebtes Kind dieser Erde. Ich bin gewollt, meine Liebe zu bringen, dafür bin ich hier. Wenn ich das tue, bin ich erfüllt und glücklich, wenn ich das tue, wird die Welt um mich heil. Feuer Wasser Erde, Luft, sie nehmen meine Gefühle, meine Intention, mein Wollen auf, sie antworten mir auf das, was ich aussende. Es ist mein Job, ich bin dafür gekommen, dieser Welt meine Liebe zu schenken, und die Welt wartet auf mich, sie will mich und meine Liebe. Leider hat es auf meinem Weg viele Missverständnisse gegeben, schon jahrhundertelang ist was schiefgelaufen. Man hat mir erzählt, ich sei unbedeutend und solle mich zurückhalten. Als Kind, ganz zu Anfang, hab ich es noch gewusst, war voller Aufregung und Freude darüber, meine Liebe zu verströmen. Dann ist es mir verloren gegangen. Ich habe den Lügen geglaubt, dass ich unwert bin, dass ich nicht richtig bin, dass ich Schuld habe, dass, dass, dass ………….Ich habe vergessen, wer ich eigentlich bin und habe das Leid darüber, dass man mich nicht erkannt hat, tief in mir vergraben. Ich wollte es eigentlich nie wieder spüren, und doch laufe ich schon mein ganzes Leben mit diesem Leid herum und hoffe insgeheim, dass irgendwann jemand kommt, der mich erlöst, der mich sieht. Ich habe versucht, das zu sein, was die andern von mir wollen, habe mich verbogen dafür, anerkannt zu sein und habe in allem, was ich getan habe, immer gedacht, ich wäre dann besonders gut und geliebt, wenn ich das, was ich wirklich bin, zurückhalte, wenn ich das bin, was man von mir erwartet, wenn ich mich aufopfere für andere oder manchmal auch wenn ich mich dem Leben entziehe und nichts mehr für mich will……

 

…und doch will alles und auch das Schiefgelaufene mich lehren zu begreifen, dass ich nicht nur ein Kind der Liebe bin, sondern vor allem auch, dass letztlich nur ich es bin, die diese Liebe geben kann, ganz egal, wie viele und überzeugende Gründe ich dafür habe, es nicht zu tun.  Ich weiß, ich habe viele Gründe dafür, meine Liebe nicht zu geben, und am liebsten würde ich an diesen Gründen auch festhalten. Doch das Jahr der 8 ruft mich, rüttelt mich, schüttelt mich. Es ruft mich, mit den alten Missverständnissen endlich aufzuräumen und loszulassen von der Energie, die ich aufwende, um meine Rolle als Gefangene oder Gefangener äußerer Umstände zu erhalten. Ich bin aufgewacht dazu, dass meine Welt aus dem entsteht, was in mir ist, und dass alles, was aus mir kommt, auf alles wirkt, was um mich ist, und von dort wieder zu mir zurück. wie mein Ein- und Ausatem. Ich bin aufgewacht dazu, dass mich niemand jemals retten wird aus dem Gefängnis der Illusion, dass ich eine Gefangene bin. Das Leben will mich. Ich bin richtig hier, gerade da, wo und wie ich bin, und ich bin immer schon und immer wieder nur am gleichen Ort, da, wo ich gefordert bin, das, was mich ausmacht, zu geben. damit es heil und ganz werden kann in mir und auf dieser Erde, von der ich ein Teil bin.

 

Abschließend möchte ich noch etwas zitieren aus dem Buch Stimmen der Weisheit/ Indianerälteste sprechen über Mutter Erde. Der Text ist von Grandma Twylah, und sie spricht über das Sharing, wie wir es hier auch praktizieren in unseren Seminaren, dieses Miteinander im Kreis sitzen und sich mitteilen. Auch diese Gedanken passen zur 8:

 

“Eine Ratsversammlung ist ein Treffen, bei dem verschiedene Herzen und Vorstellungen zusammenkommen. Wir sind uns dessen heute nicht bewusst. Die heutigen Menschen wissen nicht, wie man wirklich zuhört. Sie sind hauptsächlich daran interessiert, dass andere dem zuhören, was sie zu sagen haben. Aber um überhaupt etwas lernen zu können, müssen wir zuerst lernen, wie man zuhört: Wir müssen lernen, wie man der Weisheit einer sprechenden Person zuhört. Jeder Mensch hat auf die eine oder andere Weise etwas Wichtiges zu sagen….. die Ratsversammlung ist ein Kreis und jeder im Kreis ist gleichberechtigt. Jeder, der eine Ratsversammlung betritt und sich in den Kreis setzt, nimmt einen heiligen Platz ein und alle in diesem Kreis sind gleich. Keiner ist besser als irgendein anderer. Das ist die Hauptsache.”

 

 

Die Seminare, die in diesem Jahr auf der Isle of Wight stattfinden, bieten die Möglichkeit, mit unterschiedlichen Schwerpunkten und unterschiedlicher Intensität mit dem Thema der 8 zu gehen:

Wir arbeiten am eignen Lied, dem Mut sich stimmig auszudrücken (Mein Lied), wir beschäftigen uns damit, wie wir inmitten von allem den eigenen Platz, die eigene Stimme halten und stärken können (Im Gesang aller Dinge) und wir erfahren in der Visionssuche den Raum des Verbundenseins mit allem Leben, lernen bewusst in diesen Spiegel zu schauen und darin auf die Antworten auf unsere Fragen zu lauschen.

 

In der Karwoche wollen wir uns dem zuwenden, was gesehen sein will, damit es ins Licht und ins Leben kann (Richte dich auf). Alle diese Seminare beinhalten sowohl Gruppen- als auch intensive Einzelarbeit.

 

In der Woche mit Heidi Hafen begegnen sich Tanz und Gesang, Form und Freiheit, und die Woche im September – Zeit für Stille – will Raum und Zeit geben, einfach da zu sein, im Singen, am Platz, mit dir selbst, miteinander.

 

Klemens hat die erste Phase des Umbaus vom ehemaligen Studio in einen weiteren wunderschönen Schlafraum fast abgeschlossen, dank vieler helfender Hände, und wir sehen nun einer zweiten Phase entgegen, wo es drum geht, eine eigene Küche für Gäste außerhalb der Seminarzeiten zu schaffen. Die Hoffnung besteht, dass dies noch zu diesem Sommer fertig werden könnte!

 

Und immer wieder ist an diesem Platz und an diesen großen alten Gemäuern etwas zu tun. Zu diesem Tun laden wir ein, Menschen, die Lust haben,  auch in der handwerklichen Arbeit und der Arbeit in Haus und Garten mit der Achtsamkeit zu gehen.

 

Zuletzt möchte ich noch meine neue CD ankündigen, die – so Göttin will – bis spätestens Anfang März erhältlich sein wird. Sie heißt “Ruf meiner Seele”, und ich freue mich diese Lieder vom Weg der Seele in das Leben zu entlassen. Sie sind Kinder, die geboren sind aus den ganz nahen Erfahrungen der vergangenen 2 Jahre – Erfahrungen, die mir mein eigener Weg geschenkt hat, und Erfahrungen, die der tiefen und berührenden Arbeit ganz besonders mit den Menschen entwachsen sind, die dem Ruf ihrer Seele zur Visionssuche auf der Isle of Wight gefolgt sind.

 

 

 

Die Lieder auf dieser CD führen uns auf eine Seelenreise:

 

Vom ersten Erwachen der Seele, diesem plötzlichen Erkennen, “Ich bin gemeint”, wenn der Wind durch meine Haare weht, wenn die Sonne mein Gesicht berührt und wenn ich im Kreis steh mit mir bis dahin fremden Menschen und sie als Spiegel meiner Seele sehen kann, und ich weiß, nichts, was mir begegnet, ist zufällig.

 

über die daraus erwachsene Aufregung, Freude und Kraft sich auf den eigenen Weg machen zu wollen, loszugehen für das, wofür das eigene Herz schlägt, wo die Sehnsucht der Seele uns hinführt

 

hin zu den  Begegnungen mit dem, was den Weg blockiert und uns langsamer gehen lässt, wo wir immer tiefer zu den alten Verletzungen geführt werden, den Schatten, den Orten in uns, die wir bisher wie ungeliebte Kinder vermieden haben und die doch sehnlich auf ihre Erlösung warten, endlich gesehen und verstanden zu sein

 

bis an den tiefen Ort der Resignation, wo wir den Kampf aufgeben und das in uns zulassen, was es braucht, damit wir unsere Träume auch wirklich auf die Erde bringen können, im Vertrauen auf die eigene und die große Schöpferkraft, die uns führt, hin zu uns selbst, zu unserer eigentlichen Schwingung und Bestimmung.

 

Bestellen könnt ihr diese CD bei www.pantheramusic.degerne mit Vorbestellung!

Sie kostet 19.50 €  und die Bitte geht an alle, macht keine Kopien, kauft sie! Künstler wie ich, die ihre CDs in eigener Sache in die Welt bringen, brauchen euch und eure ganze Wertschätzung für unsere Werke. Danke!!

 

 

  

 

 

Für Interessierte mag ich an dieser Stelle auch für meine Sängerin/ Freundin Indu werben, die ich im letzten Jahr in Indien kennenlernte. Indu ist Tochter eines Tempelsängers und sie hat sehr mutige und eigenwillige Schritte getan, indem sie als Nachfolgerin ihres Vaters in eigenen Kompositionen Mantren lehrt (der Stimmung der jeweiligen Tageszeit angepasst) und diese eigenen Werke mit der Lehre vom klassischen indischen Gesang verbindet. Indu lebt in Cochin, in Kerala, und sie bietet kleinen Gruppen von Menschen und auch einzelnen Besuchern an, bei ihr zu wohnen, singen und kochen zu lernen und auch etwas von der indischen Lebensweise und der Umgebung kennenzulernen. Ich selbst habe mir immer einen solchen persönlichen Kontakt zu indischem Gesang und Kultur gewünscht und gebe diese Information gern an ebenso Interessierte weiter. Eine Woche bei Indu incl. Unterricht und Verpflegung kostet 500 Dollar. Wer Kontakt machen möchte kann ihr eine Mail senden unter: musicofuniversalpeace@yahoo.co.in. Sie spricht recht gutes Englisch.  

 

 

 

Ich wünsche allen ein wundervolles 8sames Jahr und Freude am Sein, am Schwingen und am Klingen.

 

Herzlichst

 

Gila

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

1.  Seminare und Konzerte in Deutschland 2008

 

 


Seminare in Deutschland mit Gila Antara in 2008

 

Was

wann

wo

Info & Anmeldung

 

 

 

 

Wochenendseminar

29.02. - 02.03.2008

Göttingen

Petra, 05592 - 14 78
petra.gerbode@klapproth.de

Wochenendseminar

04. - 06.04.2008

Heidelberg

Luitgard, 06221 - 89 23 01
Birgit, 06221 - 76 65 99
Helga, 06224 - 5 27 02

Wochenendseminar

27. - 29.06.2008

Oberpfalz

Ulrike, 08461 - 1563
u.konnerth@arcor.de

Wochenendseminar

31.10. - 02.11.2008

Dortmund

Heino, 02330 - 62 38 32
heinodebus@web.de

Wochenendseminar

07. - 09.11.2008

Braunschweig

Katelijne, 0531-509541
katelijne@web.de

Wochenendseminar

05. - 07.12.2008

Bremen

Ulrike, 0421-353528 oder
0421 - 3506461
ulrike_jordan@web.de

Tagesseminar
Fortführung des
Offenen Abends am
09.12.2008

10.12.2008

Bramsche-Malgarten

Barbara, 05461 - 996997
barbara.brosch@freenet.de

 

 

 

Offener Abend in Deutschland
mit Gila Antara 2008

 

 

Offener Abend

02.03.2008
19:00 Uhr


Seelenklänge und Lieder

Göttingen
St. Petri Kirche
Kirchstraße
Göttingen - Grone

Petra, 05592 - 14 78
petra.gerbode@klapproth.de

Offener Abend

04.03.2008
19:30 Uhr


Ruf meiner Seele
Gila Antara stellt ihre neue CD vor

mit Birte Kuck, Violine und Viola

Hannover
Gerhard-Uhlhorn-Kirche
(keine Reservierungen nötig)

Birte, 0511 - 4582524
arclavita@web.de

Offener Abend

06.04.2008
19:00 Uhr


Seelenklänge und Lieder

Heidelberg
Erlöserkirche (Altkatholische Kirche)
Plöck / Ecke Schießtorstraße
69117 Heidelberg

Luitgard, 06221 - 89 23 01
Birgit, 06221 - 76 65 99
Helga, 06224 - 5 27 02

Offener Abend

07.04.2008
19:30 Uhr


Ruf meiner Seele / Auf dem Weg
 
Gila Antara und Klemens Konermann
laden ein zum Hören, Fühlen und Mitsingen


Stuttgart
Quantensprung Forum am Feuersee,
Feuerseeplatz 14 (3. OG),
EINGANG: Rotebühlstraße 64
70178 Stuttgart (West)


Kartenverkauf im Laden
(QS Buch & Musik)
in der Rotebühlstraße 64
oder im Forum an der Abendkasse

(0711) 32 75 62 -6
www.kiederer.de.

Offener Abend

08.05.2008
19:30 Uhr


Ruf meiner Seele / Auf dem Weg
 
Gila Antara und Klemens Konermann
laden ein zum Hören, Fühlen und Mitsingen

Winsen an der Luhe
St. Georg

Frank & Sabina,
04133 - 40 45 60
sabiza@t-online.de

Offener Abend

27.06.2008
20:00 Uhr


Sonne leuchte mir ins Herz hinein

Oberpfalz
Kloster St. Josef

Ulrike, 08461 - 1563
u.konnerth@arcor.de

Offener Abend

01.07.2008
19:00 Uhr


Ruf meiner Seele

München
St. Benedikt Kirche

Meike, 08152 - 99 99 86
songbird_meike@yahoo.de

Offener Abend

02.11.2008
17:00 Uhr


Dortmund
St. Petrikirche

Heino, 02330 - 62 38 32
heinodebus@web.de

Offener Abend

im November
2008


Braunschweig
genauer Ort bitte erfragen

Katelijne, 0531-509541
katelijne@web.de

Offener Abend

im Dezember
2008


Bremen
genauer Ort bitte erfragen

Ulrike, 0421-353528 oder
0421 - 3506461
ulrike_jordan@web.de

Offener Abend

09.12.2008
19:00 - 22:00 Uhr


Maria durch ein Dornwald ging...

Singen und Tanzen mit Gila Antara & Barbara Brosch.

Wir stimmen uns ein auf die große weibliche Kraft von
Maria und Mutter Erde, aus denen das neue Leben geboren wird.

Bramsche-Malgarten
genauer Ort bitte erfragen

Barbara, 05461 - 996997
barbara.brosch@freenet.de

 

 

 

 

 

2.  Seminare auf der Isle of Wight 2008

 

 


Seminare auf der Isle of Wight - Südengland 2008 mit Gila Antara

ausführliche Infos zu den angebotenen Seminare findet Ihr im Internet unter:
www.gila-antara.co.uk

Datum

Thema

Zusatz

 

17.03. - 24.03.2008

Richte dich auf

Gila Antara
mit Klemens Konermann

20.06. - 30.06.2008

 

Umbauprojektwoche
Ingleston House

 

Klemens Konermann

19.07. - 26.07.2008

Im Gesang aller Dinge


Gila Antara
mit Klemens Konermann

02.08. - 13.08.2008

Ruf meiner Seele -
Visionssuche

mit Gila Antara
Klemens Konermann & Di West

17.08. - 23.08.2008

Tanzen und Singen

mit Gila Antara
& Heidi Hafen

06.09. - 13.09.2008

 

Zeit für Stille, Zeit für mich
Zeit für meine Seele

 

Gila Antara
& Klemens Konerman

11.10. - 18.10.2008

 

Mein Lied
 

Eine Woche für Frauen
mit Gila Antara

Informationen und Anmeldung bei: Martina, 04102 - 70 89 79, info@pantheramusic.de


und weitere Seminare in 2008 mit Gila Antara an anderen Orten


23.05. - 25.05.2008

All you need is love

Italien - Gardasee


30.05. - 09.06.2008

Auf dem (Jakobus-) Weg
... in Liebe zur Mutter Erde

Pilgerreise begleitet von
Klemens Konermann & Gila Antara

 

 

 

 

3.  Termine von Menschen, die etwas mit-teilen möchten

 

"...unsere auch von Gila inspirierten Heilreisen für Frauen gehen auch 2008 weiter. Vom 16. bis 18. Mai und vom 10. bis 12. Oktober heißt es wieder  „Zeit für mich“. 
 
Diesmal sind wir in der Nähe von Lüneburg im wunderschönen Seminarhaus Zeit.Raum zu Gast. Dort laden wir Dich zu Deiner persönlichen Heilreise und unterstützen Dich mit vielfältigen Ritualen, Coaching, Körper- und Atemübungen. Integraler Bestandteil des Seminars ist eine 5-6 stündige Medizinwanderung. Allein im Spiegel der Natur kannst Du Dich selbst erkennen. Am Ende bekommst du mehr Klarheit darüber, wo du derzeit im Leben stehst und wohin du künftig gehen willst. So können sich alte Blockaden lösen, Selbstliebe und Toleranz wachsen. Am 23.2. findet in Hannover zusätzlich noch ein Tagesseminar "Zeit für mich"(10-17h) zum Kennenlernen mit uns statt. Elske Margraf und Bettina Sahling freuen sich über Eure Anrufe unter 0511/374 60 64. Mehr Informationen unter www.coaching-fuer-frauen.com
 

 

 

 

 

 

4.  Infos von pantheramusic

 

Die beiden Liederbücher von Gila, die in englische und deutsche Lieder unterteilt waren – Deeply Connected & Richte dich auf -, sollen in einer Gesamtausgabe neu erscheinen, in der deutsche und englische Lieder zusammengefasst sind.

 

Aus diesem Grund bieten wir das englische Liederbuch Deeply Connected für einen "Schlussverkaufspreis" von 12,00 Euro an.

 

Eure Bestellungen richtet bitte an:
pantheramusic – info@pantheramusic.de – 04102 – 70 89 79

 

Im Rahmen einer Kunst-Ausstellung stellen wir Euch gerne unser Sortiment vor und freuen uns, wenn wir Euch am

 

16. Februar 2008 - 14.00 – 20.00 Uhr

17. Februar 2008 - 11.00 – 18.00 Uhr

 

in den Räumen von Bärbel Krämer

 

dieKate

Eulenkrugstraße 60 – 64

22359 Hamburg

www.kunst-raum-volksdorf.de    

 

begrüßen dürfen.

 

 

Herzlichst und vielleicht am nächsten Wochenende in Hamburg

Martina & Sybille