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Seminare in Italien - Gardasee
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Die ganze Schöpfung, alle Erscheinungsformen des Lebens und der Natur sind auf das männliche und auf das weibliche Prinzip zurückzuführen. Diese zwei Prinzipien sind ein Spiegelbild, eine Wiederholung der beiden göttlichen schöpferischen Prinzipien himmlischer Vater und göttliche Mutter. Eigentlich sind der himmlische Vater und die göttliche Mutter nicht Gott selbst: Sie sind als zwei Pole zu verstehen, die aus einem einzigen Prinzip hervorgegangen sind: aus dem Absoluten, dem Nicht-Offenkundigen, das die Kabbala "Aïn Soph Aur" nennt, d.h. "Licht ohne Ende".
Der Mensch ist nach Gottes Ebenbild geschaffen, d.h. nach dem Ebenbild der beiden Prinzipien: In jedem von uns steck also ein männlicher und ein weiblicher Teil. Bei jedem Menschen ist dann der eine Teil davon sichtbar und der andere nicht, je nachdem ob man Mann oder Frau ist. Der unsichtbare Teil ist jedoch vorhanden. Jede Frau ist eine Frau in ihrem physischen Körper, innerlich besitzt sie jedoch das männliche Prinzip. Gleiches gilt für den Mann, der zwar in seinem physischen Körper ein Mann ist, jedoch innerlich das weibliche Prinzip in sich trägt. Wenn wir das Polaritätsgesetz kennen und die zwei Prinzipien - also männlich und weiblich, abgebend und empfänglich - ergänzen können, dann können wir eine viel größere Ganzheit erreichen, als wir denken..
O. Aivanhov und L.F
| 24.09. - 27.09.2010 |
Brother Sun, Sister Moon
meeting the Essence of Femininess andMasculinity inside me
with Gila Antara |
Seminargebühren
260 - 220 Euro
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